Papiertragetaschen sind praktisch, belasten die Umwelt nicht zusätzlich und können mehrfach benutzt werden. Zudem hat eine Tragetasche eine größere Tragkraft als oftmals vermutet wird. Viele positive Gründe, welche diese guten Tragehilfen noch mehr in den Focus rücken.

Papiertragetaschen statt Plastik

Papiertragetaschen zu verwenden, kann nur zu empfehlen sein. Diese Taschen können für kleines Geld gekauft werden und dürfen beim nächsten Einkauf gern ein weiteres Mal benutzt werden. Der große Vorteil gegenüber Plastiktragetaschen ist die hohe Umweltfreundlichkeit. Alles kann gut recycelt werden, was natürlich im Interesse Aller sein sollte. Der Mehrfach-Nutzen spielt zudem eine große Rolle. Warum sollte man eine Verpackung nur ein einziges Mal benutzen? Machen Sie es sich ganz einfach und bringen Sie beim nächsten Shopping Ihre Tasche mit. So lassen sich die Utensilien gut verstauen und Sie sparen auf lange Sicht bares Geld. Denn bei jedem Einkauf eine neue Tasche zu kaufen, lohnt sich im eigenen Interesse nicht.

Das spricht für Papiertragetaschen

Papiertragetaschen sind leicht und können deshalb mühelos eingepackt werden. trotz des minimalen Eigengewichtes sind die Taschen aus Papier ziemlich robust. Die tüten lassen sich bequem tragen und Sie müssen auf diese Weise nicht sämtliche Utensilien einzeln tragen. Die Papiertaschen haben sich bewährt, sodass die meisten Supermärkte und Geschäfte eine Tasche aus Papier anbieten. Selbstverständlich stehen dem Kunden verschiedene Taschengrößen zur Auswahl. So kann je nach Bedarf gewählt werden und alles lässt sich optimal verstauen.

Papiertragetaschen

Papiertragetaschen als perfekte Verpackung

Eine gute Verpackung ist natürlich immer willkommen. So geht nichts verloren und man kann den Einkauf sehr viel besser transportieren. Eine einfache Papiertragetasche ist dabei bereits ausreichend. Das Einsortieren ist schnell erledigt und anschließend kann die Tasche ins Auto gepackt werden oder zu Fuß getragen werden. Naturalien finden in den Papiertragetaschen Platz aber auch Kleider oder Spielwaren können eingepackt werden. Wichtig ist, dass diese Alternative zur Plastik ihren Weg gefunden hat und inzwischen vermehrt benutzt wird. Sofern die Papiertüte defekt ist, kann sie einfach ersetzt werden und die neue Tüte wird wieder zahlreiche Einkäufe durchleben.

Nachhaltige Papiertragetaschen nutzen

Papiertragetaschen sind gelebte Nachhaltigkeit, die jeder praktizieren kann. Gerade diese kleinen Schritte sind von einer großen Bedeutung. Jeder Einzelne kann diesbezüglich einen großen und wertvollen Beitrag leisten. Dabei müssen keine großen Schritte gemacht werden. Es ist nicht einmal ein spektakuläres umdenken erforderlich. Man nutzt einfach wiederverwendbare Materialien, die im Nachhinein ordnungsgemäß entsorgt werden können. Mit Papiertragetaschen ist man auf der sicheren Seite und kann mit gutem Gewissen die Einkäufe eintüten. Wahrscheinlich werden auch in Zukunft diesem Beispiel noch mehr Personen und Unternehmen folgen. Verpackungen aus Papier sollten Plastik immer vorgezogen werden. So einfach ist das Handeln im Sinne der Umwelt.

2Lehmfarbe bietet viele gute Eigenschaften und somit handelt es sich um einen beliebten Anstrich für die individuelle Gestaltung der Innenräume. Lehmfarbe ist wie Lehmstreichputz und Lehmputz ein auf Sand und Ton basierender Baustoff, der ökologisch ist. Der Stoff besteht aus den rein natürlichen Komponenten und unterstützt wird das gesunde Wohnraumklima. In unterschiedlichen geologischen Schichten kommen die wichtigsten Bestandteile vor und sie werden sogar in einigen Regionen Deutschland gewonnen. 

Lehmfarbe

Wichtige Informationen für die Farbe

Abhängig vom Hersteller ist eine Lehmfarbe streichfertig oder auch, falls gewünscht in Pulverform erhältlich. Das Selbstanrühren ist meist auch kein Problem und es gibt viele unterschiedliche Farben zu kaufen. Werden fertige Farben untereinander gemischt, werden beliebige Farbtöne und Nuancen hergestellt. Die Farbe ist eine ökologische Naturfarbe, welche sich zur Nutzung auf saugfähigen, fettfreien und trockenen Untergründen eignet. Mit dazu gehören Putze, Tapeten oder mineralische Flächen. Auch geeignet sind Holz, Beton oder Malervlies. Wenn nicht färbend oder lose, kann die Farbe auch für feste Altanstriche genutzt werden. Am besten wird der Anstrich mit Lehmfarbe auf einer Probefläche getestet. Ist die Probe mit Lehmfarbe erfolgreich, kann die gesamte Fläche gestrichen werden. Lehmfarbe eignet sich nicht zum Überstreichen bei Metall, Kunststoff, Kalkanstrich, Latexfarben, Ölfarben oder Leimfarben. Sind Flächen stendig feucht und der Untergrund nicht saugfähig, ist Lehmfarbe auch nicht geeignet.

 

Was ist bei Lehmfarbe zu beachten?

Die fein gemahlenen Tonmehle sind ein wesentlicher Bestandteil der Lehmfarbe und sie begründen auch den Namen der natürlichen Farbe. Auch enthalten sind Mineral- und Erdpigmente, Pflanzenkasein und Zellulosefasern. Statt normalem Bindemittel werden die Lehmfarben meist nur mit ökologischen Alternativen verwendet. Die Wirkung ist gleich, doch es gibt keine Schadstoffe. Die Inhaltsstoffe haben den hohen Festkörperanteil und deshalb ist der Naturanstrich dann gut deckend. Das einmalige Auftragen ist bei den gleichmäßigen und hellen Untergründen ausreichend. Werden dunkle Farben oder Lehmputz überstrichen, dann werden des öfteren noch zwei weitere Anstriche benötigt. Die Farbe ist geruchsarm, sie wirkt antistatisch und aus der Luft werden keine Schmutzpartikel angezogen, welche sich festsetzen können. Auf schlechte Gerüche wirken die Tonminerale aus der Lehmfarbe neutralisierend und aus der Luft werden Schadstoffe absorbiert. Lehmhaltige Produkte und Lehm können aus der Luft Feuchtigkeit aufnehmen und diese langsam abgeben. In Kombination mit dem atmungsaktiven Untergrund wirkt die Lehmfarbe regulierend für die Luftfeuchtigkeit in dem Raum und das gesunde Raumklima wird gefördert. Lehmhaltige Baustoffe sind bei Menschen mit Allergien sehr geeignet. Schleimhäute und Atemwege werden geschont und die Beschwerden reduziert.