Es gibt Fahrradständer und es gibt Fahrradständer. Wer jetzt nicht genau weiß, was damit gemeint ist, der steht vielleicht nicht ganz alleine da. Doch das ist eben so, dass ein Fahrradständer nicht gleich ein Fahrradständer ist und es dabei große Unterschiede gibt. Schon allein die Modelle von verschiedenen Fahrradständern weisen teilweise große Unterschiede auf, was aber natürlich auch Vorteile mitbringt. Schließlich bekommt zu jeder genau den Fahrradständer, den er für seinen Einsatzzweck sucht. Der Fahrradparker ist ein Fahrradständer, den wahrscheinlich jeder schon einmal genutzt hat und der besonders praktisch ist. Fahrradparker werden schließlich häufig zum abstellen von Fahrrädern angeboten um Fahrräder ordentlich und sicher abstellen zu können.

Den Fahrradparker für das ordentliche Abstellen von Fahrrädern nutzen

Fahrradparker biete jedem Fahrradfahrer die Möglichkeit, das Fahrrad ordentlich abzustellen. Zugegeben, Fahrradständer an sich sollten natürlich diese Möglichkeit immer offerieren, damit die Fahrradfahrer ihr Zweirad gut abstellen können. Bei einem Fahrradparker muss einfach nur der Vorderreifen des Fahrrads in die vorgesehene Abstellfläche gestellt werden und schon ist das Fahrrad auch ordentlich abgestellt. Zudem kann das Zweirad so natürlich auch nicht umkippen, was auf jeden Fall auch immer ein Vorteil ist. Kein Fahrradfahrer der Welt möchte schließlich gerne sein Fahrrad vom Boden aufheben müssen. Zumal das ja auch Schäden am Rad selber nach sich ziehen kann, wenn es umkippt.

Das Fahrrad am Fahrradparker gut anschließen

Mit einem Fahrradparker bekommen Fahrradfahrer aber nicht nur die Möglichkeit, ihr Fahrrad ordentlich abzustellen und vom umkippen zu schützen. Auch vor Diebstahl können Fahrräder an einem Fahrradparker gut geschützt werden. Schließlich bietet die Konstruktion dieses Fahrradständers die idealen Voraussetzungen, um das Fahrrad mit einem guten Fahrradschloss sicher anzuschließen. Einfach wegtragen kann ein möglicher Fahrraddieb so das Fahrrad ganz bestimmt nicht. Wie gesagt, ein gutes Fahrradschloss muss man natürlich auch haben, damit dieser Fahrradständer auch gut vor Diebstahl schützen kann. Hat man ein solches Fahrradschloss, dann kann man sein Fahrrad gut und sicher im Fahrradparker abstellen und mit einem guten Gefühl alle Erledigungen machen, die man auf dem Zettel hat.

Fahrradparker sind sehr robuste Fahrradständer

Fahrradständer müssen natürlich auch immer sehr robust sein. Einerseits sind sie dem teils ruppigen Verhalten der Fahrradfahrer ausgesetzt, die ihre Fahrräder mehr oder weniger gegen die Fahrradständer „klatschen“. Andererseits sind Fahrradständer natürlich auch dem Wetter ausgesetzt, und zwar das ganze Jahr über. Sonne, Regen, Hitze und Kälte sollten sie daher natürlich abkönnen, ohne zum Beispiel Rost anzusetzen. Fahrradparker sind selbstverständlich so konstruiert und gefertigt, dass sie sowohl den Wettereinflüssen trotzen können, als auch ruppigen Fahrradfahrern oder gar Vandalen. In Sachen Robustheit sind diese Fahrradständer nämlich sehr gut aufgestellt, sodass sie dementsprechend auch eine lange Lebensdauer haben und sich die Anschaffung auszahlt.

Fahrräder, überall Fahrräder. So sieht es nicht nur vor Schulen, Universitäten oder anderen öffentlichen Einrichtungen aus. Auch verfielen Mehrfamilienhäusern oder Geschäften parken immer häufiger Fahrräder. An sich ist das ja auch kein großes Problem. Ganz im Gegenteil. Fahrradfahren hält Fett und ist umweltfreundlich. Wenn die Fahrräder dann aber wirklich kreuzund quer stehen und mit nur einem umgeworfenen Fahrrad gleich eine massive Kettenreaktion von umgeworfenen Fahrrädern ausgelöst wird, dann ist das natürlich alles andere als schön.

Auch wenn die Fahrräder an die Hauswände gelehnt werden und damit ihren Lenk an oder Reifen dort die Klinkersteine beschädigen oder aber dem Putz von der Fassade holen, werden die Radfahrer schnell verteufelt. Für die Hausbesitzer hat das wohl auch seine Richtigkeit. Schließlich bleiben sie auf den Schäden sitzen und können auch selbst, wenn die Versicherung zahlen ja nicht immer wieder Reparaturen vornehmen lassen. Dafür wäre der Aufwand nämlich am Ende viel zu groß. Mit einem Anlehnbügel kann man solche Schäden an Fassaden natürlich verhindern und kann zudem auch noch dafür sorgen, dass Fahrräder ordentlich abgestellt werden.

Mehr zum Thema: http://www.fahrradstaender24.de/de/Anlehnbuegel

Der Anlehnbügel – einfach, aber sehr praktisch

anlehnbuegelEin einfacher Bügel der im Boden befestigt wird. So kurz und knapp lässt sich ein Anlehnbügel zumindest optisch beschreiben. Zugegeben, optische Highlights kann man bei einem Anlehnbügel nicht erwarten, aber dafür ist er auch eigentlich nicht gedacht. Viel wichtiger ist schließlich, dass der Anlehnbügel in seiner Funktion überzeugt und das kann er wirklich. So lässt sich ein Anlehnbügel zunächst einmal einfach aufstellen beziehungsweise montieren. Wirklich kompliziert ist das nämlich nicht. Kaum zu glauben, dass ein solcher Anlehnbügel dann aber so praktisch ist. Fahrräder können dort einfach abgestellt werden und die Fahrradfahrer bekommen sogar mit dieser Art von Fahrradständer die Möglichkeit, ihr Fahrrad am Anlehnbügel anzuschließen und das Rad somit besser vor Diebstahl schützen zu können. Aber nicht nur in dieser Beziehung ist diese Art von Fahrradständer natürlich sehr praktisch. Auch für das oben genannte Problem mit den Hausfassaden bietet der Anlehnbügel einen Ausweg. Denn ist dieser Fahrradständer so vor der Fassade platziert, dass das Fahrrad erst gar nicht mit der Hausfassade in Berührung kommen kann, dann bleibt die Hausfassade auf jeden Fall unversehrt und Fahrräder können dennoch gut abgestellt werden.

Der Anlehnbügel ist eine gute Alternative zu anderen Fahrradständern

Mit einem Anlehnbügel bekommt man auf jeden Fall eine gute Alternative zu sämtlichen herkömmlichen Fahrradständern, die im Übrigen natürlich auch viel Platz wegnehmen können. So bietet es sich insbesondere auf schmaleren Gehwegen an, vor dem Haus einen Anlehnbügel aufzustellen, wenn nämlich kein Platz für andere Fahrradständer vorhanden ist. Schließlich lässt sich dieser Fahrradständer auch längs ausstellen, so dass eben auch die Fahrräder längst ausgerichtet werden und nicht quer. Das spart natürlich auf Gehwegen besonders viel Platz. Als Alternative zu beispielsweise Fahrradständern an der Wand oder Schräghockparkern sind Ahnlehnbügel also wirklich sehr gut geeignet.