Die Umreifung ist die Bezeichnung für das Wechseln einer Felge. Dabei entfernt man den alten Mantel und ersetzt ihn durch einen neuen für die jeweilige Felge des Autos. Doch nicht nur Autos, sondern auch Nutzfahrzeuge wie Bagger oder andere mächtige Maschinen kann man einer Umreifung unterziehen. Wichtig beim Umreifen ist, dass man dies nicht verwechselt. Es handelt sich hierbei nicht um den klassischen Reifenwechsel, den viele Leute zweimal im Jahr vollziehen lassen.

Umreifung – Wozu neu umreifen?

Wenn ein Autofahrer seine Felgen gerne weiterhin nutzen möchte, auch wenn das Profil der Reifen bereits weit aufgefahren ist, kommt es häufig vor, dass man zu einer Umreifung greift. Oft ist dies sinnvoll, wenn man beispielsweise Alufelgen besitzt und der Reifen eigentlich bereits hinüber ist. Immerhin sind Alufelgen in der Regel wertvoller als es die standardmäßigen Stahlfelgen sind. Durch eine Umreifung ist es dann möglich, die ursprünglichen Lieblingsfelgen einfach weiter zu nutzen – und das mit einem vollkommen neuen Reifenprofil. Doch auch bei Stahlfelgen ist es sinnvoll, wenn diese beispielsweise gerade neu sind, statt einem neuen Reifen vorerst eine Umreifung durchführen zu lassen.

Umreifung – Ist die Umreifung teuer?

Wenn man die Kosten für eine Umreifung beispielsweise mit denen eines Reifenwechsels vergleicht kann man feststellen, dass es preislich Unterschiede gibt. Es kommt auf die Situation an. Bei einer teuren Felge auf ihrem derzeitigen Reifen, ist die Umreifung natürlich günstiger als einen komplett neuen Reifen mit gleichen Felgen zu beschaffen. Andererseits gibt es auch Reifen, die derart günstige Anschaffungskosten haben, dass diese günstiger sind als es die Umreifung sein kann. Im Bestfall überlegt man sich im Voraus genau, was man möchte und vergleicht vorweg auch die Preise, die für die jeweilige Methode im Einzelfall anfallen würden.

Umreifung – Fazit

Die Umreifung ist also kein Reifenwechsel – so viel sollten Sie wissen. Preislich fällt die Umreifung auch nicht immer teurer aus als es der normale Reifenwechsel ist. Hier kommt es immer auf die spezielle Situation an. Sollten Sie an einer Umreifung interessiert sein, können Sie sich bei Ihrem Fachhändler in der Nähe perfekt Informationen und Kostenvoranschläge für diesen Eingriff holen. Ansonsten vergleichen Sie im Internet die jeweiligen Preise und Angebote. Eine interessante Übersicht dazu finden Sie im Übrigen auf der folgenden Seite: https://www.europack24.de/wbc.php?tpl=umreifung.html

Besonders die Thule Fahrradträger für die Heckmontage sind sehr beliebt. Dies hat auch seinen Grund, denn diese Position wirkt sich positiv auf die Fahrstabilität und auch auf den Spritverbrauch aus. Thule ist ein schwedischer Hersteller, der für den Zweck unterschiedliche Thule Fahrradträger anbietet. Diese Fahrradträger werden dann einfach bei der Kofferraumklappemontiert. Besonders sind die Modelle für die Fahrzeuge geeignet, welche keine Anhängerkupplung haben. 

Was ist für Thule Fahrradträger zu beachten?

Thule Fahrradträger gibt es in unterschiedlichen Variationen. Es gibt besonders günstige, leichte und kompakte Modelle. Oft gibt es Platz für zwei Fahrräder und die Modelle sind meist im unteren Preissegment. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, der findet auch noch weitere Modelle zur Auswahl. Die teureren Produkte überzeugen mit mehr Ausstattungsdetails und Ladekapazität. Einige Modelle bieten Platz für drei Fahrräder und mit einem Adapter ist auch das vierte Rad möglich. Beim Kauf der Thule Fahrradträger ist wichtig, dass manche Modelle auch für E-Bikes, Flat-Bikes oder Kinder-Bikes geeignet sind. Die Modelle überzeugen alle mit der EU-Betriebserlaubnis und mit dem 13-poligen Steckeranschluss. Die hohen Anforderungen der City-Crash-Norm werden erfüllt und durch den cleveren Anklappmechanismus kann der Kofferraum sogar mit dem beladenen Träger geöffnet werden.

Mehr unter: https://www.frankana.de/de/technik/fahrrad-und-lastentrager.html

Wichtige Informationen für Thule Fahrradträger

Es gibt die Thule Fahrradträger in verschiedenen Ausführungen. Die Montageposition ist etwas hoch, wodurch Kraftstoffverbrauch und Luftwiderstand zunehmen, doch mit dem niedrigen Packmaß und einem günstigen Preis hält sich dies in Grenzen. Je nach Modell kann ein Bike auf verschiedene Art und Weise montiert werden. Es gibt Modelle zur Radmontage, Rahmenmontage oder Gabelmontage. Für die optimale Positionierung auf dem Dach gibt es verstellbare Schienen und das Öffnen des Kofferraums wird erlaubt. Wenn nicht vorhanden, muss noch ein Dachträger gekauft werden, damit der Fahrradträger auf dem Dach montiert werden kann. Nicht alle Menschen haben die Möglichkeit, dass es direkt vor der Haustür die fahrradtauglichen Strecken gibt. Auch ein wichtiges Thema ist natürlich der Urlaub. Viele Menschen möchten im Urlaub nicht auf das Rad verzichten und dann kann es durch Thule Fahrradträger mitgenommen werden. Thule bietet als schwedischer Transportspezialist Lösungen an, die sehr clever sind. Besonders beliebt die Fahrradmitnahme am Heck oder auf dem Dach. Alle Fahrradträger sind sehr robust, denn es gibt die modernste Materialforschung und auch die höchsten Sicherheitsstandards bei Thule. Die Räder können durch die Thule Fahrradträger zuverlässig transportiert und aufgenommen werden. Auch wenn Fahrräder zwar fast überall geliehen werden können, so möchten viele nicht auf die eigenen Räder verzichten. Für manche Modelle wird unbedingt eine Anhängerkupplung benötigt und dafür sind die Fahrradträger dann bereits in einem Stück vormontiert.

 

Eine Rohrbegleitheizung ist eine Vorrichtung, welche dafür eingesetzt wird, damit man ein entsprechendes Rohr von außen erwärmt. Durch das Betreiben mit Strom wandelt diese Elektrizität in Wärme um. Man nutzt die Heizung unter anderem an Orten, an welchen die wasserführenden Rohre den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind und deswegen gegen Frost zu schützen sind. Nachfolgend wird näher erläutert, wie die Rohrbegleitheizung funktioniert, wo man diese überall einsetzen kann und wie man sie montiert.

Wie eine Rohrbegleitheizung funktioniert

Das benutzte Heizelement ist aus speziellem Kunststoff hergestellt, in welchem sich die eingebetteten Kohlenstoffteilchenbefinden. Sie bilden zwischen den gleichlaufend angeordneten Kupferteilen die entsprechenden Strompfade. Wird nun eine Spannung angelegt, nimmt die Temperatur zu und es kommt zur Ausdehnung des Kunststoffs. Daraus folgt, dass sich die Kunststoffteile immer mehr voneinander entfernen. Die oben genannten Strompfade werden dadurch unterbrochen. Sogleich heizt die Rohrbegleitheizung keineswegs mehr und kühlt aus. Die nun geringen Temperaturen bewirken, dass sich die Strompfade erneut schließen und diese Heizung erneut heizt. Damit reagiert sie auf die Schwankungen der Temperatur, und das an allen Punkten des Rohrs sowie zu jeder Zeit.

Wo und wann man die Rohrbegleitheizung einsetzt

Der hauptsächliche Anwendungsbereich dieser Heizung ist der Frostschutz. Wenn etwa nicht isolierte Wasserleitungen oder Heizungsrohre durch unbeheizte Räumlichkeiten geführt werden, besteht das Risiko des Einfrierens an kalten Tagen. Durch das Einsetzen einer Begleitheizung vermeidet man, dass bei besonders niedrigen Temperaturen die Rohre einfrieren oder platzen. Aufgrund der Benutzung ist es also möglich, kostspielige Frostschäden wirkungsvoll zu vermeiden. Jedoch ebenso bei Rohrleitungen mit entsprechender Rohrdämmung kann die Rohrbegleitheizung eine sinnvolle Investition sein.

Der weitere Frostschutz kann unter anderem bei den Wasserleitungen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe nötig werden. Jedoch kommt diese Heizwirkung lediglich zum Einsatz, wenn die Nutzung der Heizung an besonders kühlen Tagen keineswegs erfolgt.

Wie die Rohrbegleitheizung montiert wird

Bei dem Montieren des Heizelements muss darauf geachtet werden, dass als Erstes sämtliche Arbeiten an der entsprechenden Rohrleitung stattfanden. Denn bei dieser Heizung ist der elektrische Anschluss von einer Fachkraft per Hand zu installieren. Ganz wichtig ist, dass diese Arbeit möglichst exakt vorgenommen wird, damit die Wärme ideal an sämtliche Stellen des Rohrs verteilt werden kann. Die Rohrbegleitheizung wird sehr oft um das jeweilige Rohr gewunden oder andernfalls ebenso an diesem entlang gelegt. Dafür ist es möglich, zum Beispiel ein Heizkabel, ein Heizband oder eine Heizschnur zu verwenden.

Heizbänder sollten an waagrecht verlegten Rohren im Idealfall seitlich und schräg montiert werden. Ist ein Rohr aus Chromstahl vorhanden, besteht die Möglichkeit, dass man die Rohrbegleitheizung unmittelbar auf diesem aufbringt. Damit sie fixiert wird, kann man normale Kabelbinder verwenden. Allerdings ist es am besten solche einzusetzen, die frei von sämtlichen Weichmachern sind.

Fahrräder, überall Fahrräder. So sieht es nicht nur vor Schulen, Universitäten oder anderen öffentlichen Einrichtungen aus. Auch verfielen Mehrfamilienhäusern oder Geschäften parken immer häufiger Fahrräder. An sich ist das ja auch kein großes Problem. Ganz im Gegenteil. Fahrradfahren hält Fett und ist umweltfreundlich. Wenn die Fahrräder dann aber wirklich kreuzund quer stehen und mit nur einem umgeworfenen Fahrrad gleich eine massive Kettenreaktion von umgeworfenen Fahrrädern ausgelöst wird, dann ist das natürlich alles andere als schön.

Auch wenn die Fahrräder an die Hauswände gelehnt werden und damit ihren Lenk an oder Reifen dort die Klinkersteine beschädigen oder aber dem Putz von der Fassade holen, werden die Radfahrer schnell verteufelt. Für die Hausbesitzer hat das wohl auch seine Richtigkeit. Schließlich bleiben sie auf den Schäden sitzen und können auch selbst, wenn die Versicherung zahlen ja nicht immer wieder Reparaturen vornehmen lassen. Dafür wäre der Aufwand nämlich am Ende viel zu groß. Mit einem Anlehnbügel kann man solche Schäden an Fassaden natürlich verhindern und kann zudem auch noch dafür sorgen, dass Fahrräder ordentlich abgestellt werden.

Mehr zum Thema: http://www.fahrradstaender24.de/de/Anlehnbuegel

Der Anlehnbügel – einfach, aber sehr praktisch

anlehnbuegelEin einfacher Bügel der im Boden befestigt wird. So kurz und knapp lässt sich ein Anlehnbügel zumindest optisch beschreiben. Zugegeben, optische Highlights kann man bei einem Anlehnbügel nicht erwarten, aber dafür ist er auch eigentlich nicht gedacht. Viel wichtiger ist schließlich, dass der Anlehnbügel in seiner Funktion überzeugt und das kann er wirklich. So lässt sich ein Anlehnbügel zunächst einmal einfach aufstellen beziehungsweise montieren. Wirklich kompliziert ist das nämlich nicht. Kaum zu glauben, dass ein solcher Anlehnbügel dann aber so praktisch ist. Fahrräder können dort einfach abgestellt werden und die Fahrradfahrer bekommen sogar mit dieser Art von Fahrradständer die Möglichkeit, ihr Fahrrad am Anlehnbügel anzuschließen und das Rad somit besser vor Diebstahl schützen zu können. Aber nicht nur in dieser Beziehung ist diese Art von Fahrradständer natürlich sehr praktisch. Auch für das oben genannte Problem mit den Hausfassaden bietet der Anlehnbügel einen Ausweg. Denn ist dieser Fahrradständer so vor der Fassade platziert, dass das Fahrrad erst gar nicht mit der Hausfassade in Berührung kommen kann, dann bleibt die Hausfassade auf jeden Fall unversehrt und Fahrräder können dennoch gut abgestellt werden.

Der Anlehnbügel ist eine gute Alternative zu anderen Fahrradständern

Mit einem Anlehnbügel bekommt man auf jeden Fall eine gute Alternative zu sämtlichen herkömmlichen Fahrradständern, die im Übrigen natürlich auch viel Platz wegnehmen können. So bietet es sich insbesondere auf schmaleren Gehwegen an, vor dem Haus einen Anlehnbügel aufzustellen, wenn nämlich kein Platz für andere Fahrradständer vorhanden ist. Schließlich lässt sich dieser Fahrradständer auch längs ausstellen, so dass eben auch die Fahrräder längst ausgerichtet werden und nicht quer. Das spart natürlich auf Gehwegen besonders viel Platz. Als Alternative zu beispielsweise Fahrradständern an der Wand oder Schräghockparkern sind Ahnlehnbügel also wirklich sehr gut geeignet.